Summer Safari – 13.-16.5. in Halle/Saale – Germanys Biggest 60s Weekender

SUMMER SAFARI – Germany’s Biggest 60s Festival
13.-16.Mai 2010
Volkspark Halle
www.summer-safari.de

Live On Stage:
Roy Ellis … (a.k.a. Mr. Symarip – jamaikanische Skalegende)
Superpunk … (Hamburger 60s-Garage-Soul-Pop)
The Pepper Pots … (spanischer Ska und Rocksteady)
The Neanderthals … (primitiv-trash-garage/ USA)
The Teenagers … (Northern Soul aus dem Süden Spaniens)
The Peacocks … (Rockabilly-Ska-Trash aus der Schweiz)
Dollsquad … (Girls-Only-Garagerock aus Australien)
The Montesas … (beste deutsche 60s Band – mit neuer Platte im Gepäck)
The Fonxionaires … (mitreißender Northern Soul  aus der Schweiz)
The Fourtune Tellers … (schwedischer Garage’n’Beat)
Ella & The Roosters … (spanische R’nB-Queen mit neuer Backingband)
Los! Tang Marvels … (exilchilenischer Surf’n‘Instro)
The Floorettes … (Motwon und Northern Soul Newcomer aus Berlin)
Bobby Pins & The Saloon Soldiers … (wunderschöner female-fronted Ska aus
Dresden)
Headless Horsemen … (Hard Rockin’ Psycho Boogie aus Halle)
Thee Richmen … (Garage’n’Pebbles aus Hamburg)
The King Kongs … (weirdo Surf aus Leipzig)
Swingin‘ Siggi & His Jailbirds … (Neorockabilly/ D)
The Smokin’ 44s … (Blues – Country – Rockabilly/ D)



DJs:
Frank Popp (D)
Cpt. Punch (ESP)
Blowfish, Eikedelic, Peanut Vendor, Howie Paris, 
Dr. Kitch, Lucky Shooter, Captain Vic, Jens-O-Matic, 
Alex Copasetic, Commander K, Reggae Scorcher Crew, 
Joe Travolta, Red Hot Rock feat. Cpt Heartbop & J.K.King, 
King Kranz, Peter Brandenburg, Mabo Killer DJ Team

Specials:
Hallenser Rollertreffen (14./15.5.)
The Holy Church Of Elvis feat. Reverend Holy Heart 
(Heraitsanmeldungen: marriage@summer-safari.de)
Cinema d’Erotique
Hau den Likas,
Friseure + Tattoos
a lot of special, vintage Deko & Stuff
und vieles, vieles, vieles mehr

Seit 2001 existiert nun schon die „Summer Safari“ und mit ihr die Idee,
alles was die ausgehenden 50er und vor allen die 60er Jahre an guter Musik
(fernab von allem Oldiegedudel) zu bieten hatten, in einem Festival
zusammenzufassen. Die Sprengkraft, die von diesem Gedanken ausging, ahnte
niemand voraus. Die erste „Summer Safari“ schlug folgerichtig ein wie eine
Bombe. Dem Zauber, der von der Idee ausging,  über alle Subkulturgrenzen
hinweg das zusammenzufassen, was zusammengehört, konnte sich die bis dahin
meist zersplitterte bzw. um Fusion gar nicht bemühte 60s-Szene kaum
entziehen. Und so sah man erstmals Rudeboys, Mods, Soulies oder
Rockabillies gemeinsam auf einem Festival feiern. In den folgenden Jahren
gelang es, jeweils weit über 1000 60s-Begeisterte aus ganz Europa, aus
Deutschland, aus Dänemark, Holland, Österreich und der Schweiz, aus
Spanien, Italien und Großbritannien zur „Summer Safari“ zu locken und ein
Festival zu präsentieren, das es so mit Sicherheit noch nicht gegeben hatte
– die Incrowd feierte sich selbst und vor allem die grossartige Musik der
60er Jahre. Seit Bestehen des Festivals waren über 140 Bands sowie
unzählige DJs und Soundsystems aus ganz Europa, Jamaica und den USA auf
jeweils 4 Bühnen zu sehen. Ohne Superlative zu bemühen, kann man auch
deswegen getrost den Summer-Safari Weekender als das bedeutendste Ereignis
der deutschen 60s-Szene bezeichnen. Sein Einfluss auf die Band- und
Clubszene war enorm, viele Bands und Läden entstanden in Folge der „Summer
Safari“, die 60s-Szene ist hierzulande fest etabliert.
Die Philosophie des Weekenders besteht nicht in der Veranstaltung eines
konventionellen Festivals, sondern in dem Versuch, in einer möglichst
authentischen Atmosphäre einen qualitativen Querschnitt der vergangenen und
aktuellen 60er-Jahre-Szene zu präsentieren. So entsteht jedes Jahr ein
Festival, auf dem junge Bands und etablierte Künstler ihre Interpretation
von Beat, Mod, Groove, Jazz, Surf, Ska (Jamaican’ Twist), Rock´n’Roll und
Northern Soul zu Gehör bringen können. So unterschiedlich die einzelnen
Musiker und DJs sind, sie alle vereint die unbedingte Liebe zu Musik und
Stil der 60er Jahre. 
Für die 2010er Ausgabe der „Summer Safari“ ist es den Veranstaltern
gelungen, eine absolute Ausnahmelocation für das Festival zu gewinnen. Der
Volkspark Halle ist eine smarte wie auch geschichtsträchtige Location. Das
1907 erbaute Arbeiterkulturhaus  besitzt einen alles andere als
proletarischen Charme, atmet Geschichte (der „kleine Trompeter“ wurde hier
1925 umgebracht) und bietet mit seinen verschiedenen Sälen und dem
wunderschönen Open-Air-Gelände alle Möglichkeiten, derer die Summer Safari
bedarf.
Denn eigentliches Herzstück des „Summer Safari“-Weekenders werden wieder
die Aftershow-Partys sein, die ab Mitternacht in den verschiedenen
Bereichen des Volksparks beginnen werden. Neben Shows & Performances, die
mit Livemusik begleitet werden, bietet die Summer Safari verschiedene
Themenpartys zu Mod, R’n’B, Ska, Soul oder Surf, die jeweils von den besten
DJs ihres Faches bestritten werden. Durch die stilistische, räumliche und
dekorative Abgrenzung taucht das Publikum mit dem Wechsel in eine andere
Lounge auch immer in eine neue Welt ein. 
Im Geiste der ersten Veranstaltungen seit 2001 soll sich auch die achte
Ausgabe des Weekenders als wilde Hommage an Stil und Musik der 60er
entfalten.


Ablauf:
13.5. Summer Safari Warm Up (im Rollercafe/ Uniring 8)/ DJs
14.5. Summer Safari Tag 1 (im Volkspark)
15.5. Summer Safari Tag 2 (im Volkspark)
16.5. Summer Safari Fade Out (im Rollercafe/ Uniring 8)/ Bands, DJs,
Breakfast, BBQ

Tickets:
Am einfachsten online auf unserer Homepage bestellen:
www.summer-safari.de

Kontakt:
Safari Concerts c/o Beatclub – PSF 1571 – 06814 Dessau
Tel./Fax.: 0340 – 266 02 -26/-12

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